Mamaglück- Kosmetikbehandlung für werdende Mamas in Monheim am Rhein

Warum sich deine Haut in dieser besonderen Lebensphase verändern kann.

Bist du schwanger, ist es deine Haut auch – die richtige Pflege in der Schwangerschaft

Die Schwangerschaft ist eine aufregende und für viele Frauen zunächst auch ungewohnte Zeit. Plötzlich tauchen viele Fragen auf, über die du dir vorher vielleicht nie Gedanken gemacht hast.

Wenn du schwanger bist, denkst du nicht mehr nur für dich selbst. Du möchtest, dass dein Baby gesund zur Welt kommt, beschützt ist und sich bestmöglich entwickeln kann.

Für viele Frauen ist diese besondere Zeit auch der Moment, in dem sie bewusster denn je darauf achten, welche Substanzen, Nahrungsmittel, Medikamente und auch Pflegeprodukte sie verwenden.

Vielleicht bist auch du gerade auf der Suche nach einer Hautpflege, die du während der Schwangerschaft bedenkenlos anwenden kannst.
Dann kann ich dir hier ein wenig Orientierung geben.


 

Hormone steuern die Beschaffenheit deiner Haut

Während der Schwangerschaft verändert sich dein gesamter Hormonhaushalt. Das spürst du wahrscheinlich selbst jeden Tag.

Doch vielen ist gar nicht bewusst, wie viele Prozesse im Körper tatsächlich von Hormonen gesteuert werden. Die Hormone Östrogen und Progesteron sind unter anderem auch für die Beschaffenheit deiner Haut verantwortlich.

Oft hört man, dass Frauen in der Schwangerschaft besonders strahlen – mit ebenmäßiger Haut, vollem Haar und einem gewissen Schwangerschafts-Glow.

In der Realität sieht es jedoch nicht immer so aus. Viele Schwangere kämpfen stattdessen mit Juckreiz, trockener Haut, Brennen, Hautverfärbungen oder Unreinheiten.


 

Hautprobleme und Veränderungen in der Schwangerschaft

Leider bleibt die Haut während der Schwangerschaft nicht immer so makellos, wie man es sich wünschen würde. Viele Frauen haben – wie bereits erwähnt – mit verschiedenen Hautveränderungen zu kämpfen.

Die gute Nachricht: Es gibt Möglichkeiten, deine Haut in dieser Zeit sanft zu unterstützen und zu pflegen.


 

Unreine Haut in der Schwangerschaft

Auch hier spielen wieder die Hormone eine entscheidende Rolle.

Ähnlich wie in der Pubertät stellt sich dein Körper während der Schwangerschaft stark um. Der neue Hormoncocktail beeinflusst die Talgproduktion und die Durchblutung deiner Haut.

Die Folge können Pickel und Unreinheiten sein – selbst bei Frauen, die vorher kaum Probleme mit ihrer Haut hatten.


 

Hautverfärbungen und Pigmentflecken

Während der Schwangerschaft verändert sich auch die Melaninproduktion der Haut.

Melanin ist ein natürlicher Farbstoff, der die Haut vor UV-Strahlung schützt. Durch die erhöhte Aktivität der Melanin-produzierenden Zellen können jedoch hellgelbe bis bräunliche Flecken entstehen.

Diese sogenannten Melasmen treten besonders häufig an Hautstellen auf, die viel Sonne abbekommen – zum Beispiel Stirn, Wangen oder Nase.

Auch wenn diese Flecken harmlos sind und oft nach der Schwangerschaft wieder verblassen, empfinden viele Frauen sie als störend.


 

Hier hilft vor allem eines: Sonnenschutz

Täglicher Sonnenschutz ist in der Schwangerschaft besonders wichtig.

Er kann dabei helfen, das Entstehen von Pigmentflecken deutlich zu reduzieren und deine Haut zusätzlich zu schützen.
Am besten verwendest du jeden Tag einen Sonnenschutz, auch wenn die Sonne nicht stark scheint.


 

Welche Inhaltsstoffe solltest du in der Schwangerschaft vermeiden?

Einige Inhaltsstoffe in Kosmetikprodukten sollten während der Schwangerschaft vorsichtshalber gemieden werden.

Vitamin A (Retinoide)

Gelangen größere Mengen dieser Stoffe in die Blutbahn, können sie Entwicklungsstörungen beim Fötus verursachen. Daher sollten Produkte mit Vitamin-A-Derivaten während der Schwangerschaft vermieden werden.

Parabene

Diese Konservierungsstoffe stehen schon länger in der Kritik. Sie wirken hormonähnlich, da ihre Struktur dem weiblichen Hormon Östrogen ähnelt und sie dadurch verschiedene Abläufe im Körper beeinflussen können.

Hautaufhellende Wirkstoffe

Gerade weil Pigmentflecken in der Schwangerschaft häufiger auftreten, greifen manche Frauen zu hautaufhellenden Produkten. Davon wird jedoch abgeraten.

Viele dieser Wirkstoffe können über die Haut in den Blutkreislauf gelangen und so auch zum Fötus gelangen. Außerdem können sie Hautreizungen oder Allergien auslösen.

Duftstoffe und ätherische Öle

Auch bei künstlichen Duftstoffen, Parfum und bestimmten ätherischen Ölen ist Vorsicht geboten.

Sie können reizend wirken oder unerwünschte Effekte haben, weshalb es sinnvoll ist, während der Schwangerschaft eher duftfreie oder sehr milde Produkte zu verwenden.

Ätherische Öle wie Anis, Fenchel, Rosmarin oder Salbei sollten ebenfalls vermieden werden, da sie durchblutungsfördernd und potenziell wehenfördernd wirken können.
 

©Urheberrecht. Alle Rechte vorbehalten.

Information icon

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden der Übersetzungen

Wir nutzen einen Drittanbieter-Service, um den Inhalt der Website zu übersetzen, der möglicherweise Daten über Ihre Aktivitäten sammelt. Bitte überprüfen Sie die Details in der Datenschutzerklärung und akzeptieren Sie den Dienst, um die Übersetzungen zu sehen.